Die Zentralbank: China hat weder die Notwendigkeit noch die Absicht, sich durch eine Währungsabwertung einen Wettbewerbsvorteil im internationalen Handel zu verschaffen
Man geht davon aus, dass die Faktoren, die die Wechselkurse beeinflussen, vielfältig sind, wie etwa Wirtschaftswachstum, Geldpolitik, Finanzmärkte, Geopolitik und plötzliche Risikoereignisse. Bis Ende 2025 durchbrach der Wechselkurs des RMB gegenüber dem US-Dollar, getrieben durch die Marktkräfte, die Marke von 7. Dies war vor allem darauf zurückzuführen, dass sich seit Mai 2025 die Wirtschafts- und Handelslage zwischen China und den USA entspannt hat, der US-Dollar-Index schwächer wurde und der RMB-Wechselkurs gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen hat.
Zou LAN wies darauf hin, dass China über einen sehr großen Markt und eine vollständige Industriekette verfüge. Die Integration von wissenschaftlicher und technologischer Innovation und industrieller Innovation beschleunigt sich, neue Wachstumstreiber gedeihen, das Potenzial der Inlandsnachfrage wird ständig freigesetzt, der inländische und internationale Doppelkreislauf ist ungehinderter und die makroökonomischen Grundlagen sind langfristig positiv. All dies unterstützt die grundsätzliche Stabilität des RMB-Wechselkurses.
Zou LAN sagte auch, dass man bedenken müsse, dass die äußere Situation weiterhin komplex und ernst sei. Das Ausmaß und die Geschwindigkeit der Zinsanpassungen in den großen Volkswirtschaften sind noch ungewiss. Geopolitische Schocks können anhalten und zu gewissen Störungen der Wechselkursentwicklung führen. Es wird erwartet, dass der RMB-Wechselkurs weiterhin in beide Richtungen schwankt und seine Flexibilität beibehält.
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